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	<title>Business Archive - stine wiemann</title>
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	<title>Business Archive - stine wiemann</title>
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	<item>
		<title>5 typische Branding Fehler &#8211; und wie du sie vermeidest</title>
		<link>https://stine-wiemann.com/2021/02/11/5-typische-branding-fehler-und-wie-du-sie-vermeidest/</link>
					<comments>https://stine-wiemann.com/2021/02/11/5-typische-branding-fehler-und-wie-du-sie-vermeidest/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[stine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 11:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Laufe der Jahre habe ich ja schon einige Firmen, Labels oder Soloselbständige mit meinen Branding-Konzepten begleitet und dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen. Damit du gut in deine Selbständigkeit starten oder dich zukunftssicher weiterentwickeln kannst, habe ich hier die fünf häufigsten Fehler notiert. Los gehts:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2021/02/11/5-typische-branding-fehler-und-wie-du-sie-vermeidest/">5 typische Branding Fehler &#8211; und wie du sie vermeidest</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">1.</h1>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading"><br><strong>&#8222;Ein Branding Konzept ist nicht notwendig.&#8220;</strong></h3>



<p>Okay. Das kann man so sehen. Aber dann überlege mal, welche Marken du kennst und ob die auch ohne ein Branding Konzept auskommen. Wer bei seinen Kundinnen und Kunden in Erinnerung bleiben will, der muss sich stimmig präsentieren. Und zum Branding gehört ja nicht nur das Logo, sondern das ganze &#8222;Drumrum&#8220;: Die Farbwelt, eine zur Aussage der Marke passende Typografie, stilistisch einheitliche Fotos und natürlich auch eine gut überlegte Kundenkommunikation. <br><em><strong>Gutes Design schafft Vertrauen in deine Marke und hebt dich von den Mitbewerbern ab. Das solltest du niemals unterschätzen.</strong></em><br></p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">2.</h1>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading"><br><strong>&#8222;Alles muss ganz schnell gehen.&#8220;</strong></h3>



<p>Ich verstehe, dass gerade während des Gründungsprozesses meist nicht viel Zeit bleibt und immer Eile herrscht. Aber es lohnt sich, gerade zu Beginn die Zeit und Arbeit in ein überlegtes Branding zu investieren. Als Grafikerin muss ich da manchmal ein bisschen bremsen, wenn im Fragebogen immer nur Ein-Satz-Antworten stehen und ich merke, dass da einiges an Gedankenarbeit noch nicht geleistet wurde. Denn die Überlegung, an welche Zielgruppe sich die Geschäftsidee hauptsächlich wendet, welche Emotionen ausgelöst werden sollen und was genau dich von deinen Mitbewerbern unterscheidet ist nicht nur für das Branding relevant, sondern auch für den generellen Erfolg deines Businesses. Ein durchdachtes Branding ist dann für alle Drucksachen und Webauftritte wie ein Baukastensystem und kann schnell umgesetzt werden.<br><strong><em>Die Zeit, die du am Anfang in ein Branding investierst, sparst du später wieder ein.</em> </strong><br><br></p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">3.</h1>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading"><br><strong>&#8222;Das geht doch auch in billig.&#8220;</strong></h3>



<p>Premade Logos und Service-Websites wie Fiverr suggerieren, dass ein gutes Logo nicht viel kosten muss. Und es gibt dort wirklich talentierte Designer und schicke Entwürfe. Aber diese werden nicht nur einmal verkauft, sondern schwirren zum Teil hundertfach im Netz herum und werden auch von vielen anderen Labels benutzt. <br>Gerade, wenn deine Geschäftsidee erfolgreich wird, wirst du aber ein eigenes, individuelles Logo haben wollen. Und mit dem dann folgenden Rebrand musst du ein zweites Mal in das Branding investieren.<br><em><strong>Mit einem billigen Logo zahlst du am Ende doppelt, denn diese sind meist nicht von Dauer.</strong></em><br></p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">4.</h1>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading"><br><strong>&#8222;Das Logo muss vor allem mir gefallen.&#8220;</strong></h3>



<p>Natürlich sollst du dich mit deinem Branding wohlfühlen, denn nur dann trägst du es auch gern nach außen. Aber: Du solltest dich auf keinen Fall ausschließlich an deinem persönlichen Geschmack orientieren. Denn im Branding Prozess geht es darum, deine <em>Zielgruppe</em> anzusprechen und das ist nicht immer mit deinen eigenen Vorlieben 100% deckungsgleich.<br>Umso wichtiger ist es, dass du dir über die Bedürfnisse deiner Kundinnen und Kunden im klaren bist und diese von deinem eigenen Geschmack unterscheiden kannst.<br><em><strong>Das Branding dient deinen Kunden, nicht dir.</strong></em><br></p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">5.</h1>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading"><br><strong>&#8222;Ich kann ja jederzeit mein Branding ändern, wenn es mir nicht mehr passt.&#8220;</strong></h3>



<p>Jein. Grundsätzlich macht ein Rebrand natürlich total viel Sinn, wenn das Branding nicht mehr zum Label oder zu deinem Publikum passt. Trotzdem solltest du nicht ständig an deinem Erscheinungsbild schrauben. Erst einmal erkennen deine Kundinnen oder Käuferinnen dann vielleicht dein Angebot im Meer der Mitbewerber nicht mehr. Und andererseits verspielst du mit einem ständigen Wechsel auch viel Vertrauen in die Marke. <br><em><strong>Wenn du dein Branding ständig irgendwelchen Trends anpasst, machst du deine Marke gegenüber deinen Kundinnen unglaubwürdig.</strong></em><br><br><br>Ich hoffe, ich konnte dir schonmal ein kleines bisschen weiterhelfen. Bei Fragen erreichst du mich gern über die Kommentarfunktion hier unter dem Post oder das Kontaktformular auf der Startseite.<br>Wenn du noch mehr Artikel zu Branding-Fragen lesen möchtest, schau dich am besten noch ein bisschen in meinem Blog um. Ich habe dort noch einige Artikel zu dem Thema für dich eingestellt.<br>Ahoi!<br><br><strong><em>Stine</em></strong></p>
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		<title>Podcast mit Ricarda von &#8222;Blogst&#8220;</title>
		<link>https://stine-wiemann.com/2019/07/13/podcast-mit-ricarda-von-blogst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stine]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2019 05:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich freue mich total, dass Ricarda mich gefragt hat, ob ich nicht in ihrem niegelnagelneuen Podcast ein bisschen über das Branding  von "BLOGST" erzählen mag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2019/07/13/podcast-mit-ricarda-von-blogst/">Podcast mit Ricarda von &#8222;Blogst&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Wir sprechen also über den ganz speziellen Prozess in diesem Re-Brand, aber auch darüber, was ein Branding so allgemein bewirken soll und wie bei mir normalerweise so ein Auftrag abläuft.<br><br>Wer reinhören mag, kann das ganz einfach hier unten tun. Es lohnt sich aber auch auf jeden Fall, mal bei <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Ricarda auf ihrer Website vorbeizuschauen.  (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.blogst.de" target="_blank">Ricarda auf ihrer Website vorbeizuschauen. </a></p>



<figure><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/users/662035362&amp;color=%232a281f&amp;auto_play=false&amp;hide_related=true&amp;show_comments=true&amp;show_user=false&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=false" width="100%" height="300"></iframe></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2019/07/13/podcast-mit-ricarda-von-blogst/">Podcast mit Ricarda von &#8222;Blogst&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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		<title>&#8222;One Concept Method&#8220; &#8211; was ist das und wozu ist es gut?</title>
		<link>https://stine-wiemann.com/2019/02/11/one-concept-method/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 14:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
		<category><![CDATA[branding studio]]></category>
		<category><![CDATA[design studio]]></category>
		<category><![CDATA[ein konzept]]></category>
		<category><![CDATA[freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[one concept]]></category>
		<category><![CDATA[personal branding]]></category>
		<category><![CDATA[prozess]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland]]></category>
		<category><![CDATA[stine wiemann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein einziger Entwurf statt Baukastenprinzip bei der Logo-Auswahl? Ja, genau! Ich erkläre dir, was die sogenannte "One Concept" Methode ist und warum sie so gut funktioniert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2019/02/11/one-concept-method/">&#8222;One Concept Method&#8220; &#8211; was ist das und wozu ist es gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bis vor einigen Jahren hatte ich meinen Kunden und Kundinnen nach der Auswertung ihres Fragebogens drei oder mehr Bildmarke-Entwürfe mit unterschiedlichen Typografien geschickt, aus denen dann nach dem Baukastenprinzip unterschiedliche Kombinationen zusammengestellt werden konnten. So weit, so gut. Das ist der &#8222;Industriestandard&#8220; und den hatte ich nicht wirklich in Frage gestellt. Ich hatte aber immer wieder den Eindruck, dass meine Auftraggeber*innen mit dieser Auswahlmöglichkeit überfordert waren. Und in allen Fällen hatte ich einen klaren Favoriten, der für das Branding mit Abstand die beste Wahl war und der auch jeweils am Ende das Rennen gemacht hat. <br><br>Das hat mich zum Nachdenken gebracht, ob der Industriestandard vielleicht einfach in dieser Form nicht so gut funktioniert. Und ich habe mich ein wenig umgeschaut, wie andere Designer den Branding-Prozess gestalten. Dabei stellte sich heraus, dass ich nicht die einzige bin, die mit dem Baukastenprinzip ihre Schwierigkeiten hatte &#8211; denn als Alternative setzt sich mehr und mehr das sogenannte &#8222;One Concept&#8220; Modell durch.<br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Was ist die &#8222;One Concept&#8220; Methode?</h3>



<p>Hierbei präsentiert der/die Grafiker*in nach Auswertung des Fragebogens und eigener Recherchen keine Auswahl an Entwürfen und Schriften, sondern ausschließlich das seiner/ihrer Meinung nach stärkste Konzept.<br>Das erfordert vom Grafiker/der Grafikerin eine Menge Selbstbewusstsein und vom Kunden/der Kundin Vertrauen. Und nach einigen Jahren Erfahrung mit diesem Konzept kann ich sagen: Ich bin schwer begeistert. Denn natürlich mache ich immer noch eine Vielzahl von Skizzen und teste sehr lange verschiedene Farben und Schriften aus. Aber mit meiner Erfahrung und dem Wissen aus den Kundengesprächen habe ich die Expertise, was funktioniert und treffe dann für mich die Entscheidung, welches meiner Designs die Marke am erfolgreichsten repräsentieren wird.<br><br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Und warum soll das gut sein?</h3>



<p>Wenn ich mehrere Konzepte vorstelle, dann gebe ich ein Stück weit meine Verantwortung als Grafikerin an die Kunden ab, weil diese dann einzelne Elemente herauspicken sollen. Dabei fällt das nicht in die Kernkompetenzen meiner Kunden &#8211; sonst hätten sie schließlich nicht mich mit dem Branding beauftragen müssen, sondern es einfach selbst gemacht. Das &#8222;One Concept&#8220; Prinzip nimmt mich also viel stärker in die Verantwortung und erhöht damit meinen Druck &#8211; das habe ich vor allem bei der finalen Entscheidung gemerkt, als es darum ging, sich auf einen Entwurf festzulegen. Aber es ermutigt mich auch, ein Konzept schon direkt zu Beginn besser auszuarbeiten und zu präsentieren, weil ich meine Zeit und Energie nicht mehr auf drei oder fünf Entwürfe verteilen muss.<br><br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Und die Kunden?</h3>



<p>Auf Kundenseite gibt es die (berechtigte) Frage &#8222;Und was, wenn mir der eine Entwurf nicht gefällt?&#8220; Das kann ich natürlich gut nachvollziehen und daher ist es mir ganz wichtig, hier nochmal klarzustellen: Das &#8222;One Concept&#8220;-Prinzip funktioniert nicht nach dem Motto &#8222;Friss oder stirb&#8220;. Es ist genauso sehr eine Kollaboration wie alle anderen Methoden. Und wenn wir feststellen, dass es beim Konzept etwas nachzubessern gibt (was ab und zu so sein wird, weil niemand perfekt ist) dann mache ich das natürlich. Aber durch die fehlende Auswahl kann man sich sehr viel besser darauf konzentrieren, <em>was</em> genau für das Branding noch nicht 100%ig passt und <em>warum</em> es nicht passt. Gerade dieses <em>warum</em> ist total wichtig, weil wir damit weg vom persönlichen Geschmack und hin zu Zielgruppen-relevanten Entscheidungen kommen. Und weil durch die &#8222;One Concept&#8220;-Methode an viel weniger Stellschrauben gedreht werden muss, ist es für alle Seiten entspannter und letzten Endes auch präziser.<br><br>Ich hoffe, ich konnte meine Motivation hier einigermaßen deutlich machen und die Vorteile dieser Methode zeigen. Meine Erfahrungen bestärken mich in diesem Beschluss und bislang haben meine Kooperationen mit der One Concept Herangehensweise wunderbar funktioniert.<br><br></p>



<p>Bist du bereit für ein (neues) Branding und möchtest mit mir arbeiten? Dann freue ich mich sehr <a href="https://stine-wiemann.com/kontakt/">über deine Nachricht!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2019/02/11/one-concept-method/">&#8222;One Concept Method&#8220; &#8211; was ist das und wozu ist es gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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		<title>Ist es Zeit für ein neues Branding?</title>
		<link>https://stine-wiemann.com/2019/02/04/ist-es-zeit-fuer-ein-neues-branding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 16:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
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		<category><![CDATA[rebrand]]></category>
		<category><![CDATA[stinewiemann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das "Branding" einer Marke ist ja ein ganz entscheidender Teil ihres Erfolgs. Gerade in Zeiten des Onlinehandels ist der erste optische Eindruck eines Labels für viele der wichtigste Faktor, weil man die Produkte nicht selbst in die Hand nehmen kann und auch keinen persönlichen Kontakt zu Herstellerin oder Verkäuferin hat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2019/02/04/ist-es-zeit-fuer-ein-neues-branding/">Ist es Zeit für ein neues Branding?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Umso wichtiger ist es, dass das &#8222;Drumrum&#8220; stimmt und dass das Branding auch die Zielgruppe anspricht, für die eine Marke Produkte herstellt. Ich kenne das Gefühl sehr gut, dass man sich mit seinen Artikeln und Angeboten nicht mehr 100%ig repräsentiert fühlt. Daher hat mein Papeterie-Label &#8222;sonst noch was?&#8220; in seinen knapp 10 Jahren zwei Re-Brands hinter sich und auch hier auf der Seite habe ich heimlich, still und leise Anfang diesen Jahres einige optische Veränderungen vorgenommen.<br>Dafür hatte ich mir Ende letzten Jahres selbst ein paar Fragen gestellt, um herauszufinden, ob es für mich Zeit für ein neues &#8222;Geschäfts-Outfit&#8220; war. Nun ist Branding ja mein Job und dadurch wusste ich, worauf es ankommt. Damit ihr selbst überprüfen könnt, ob bei euch auch vielleicht bald mal eine frische Optik Einzug halten sollte, habe ich euch die wichtigsten Fragen mal zusammen gestellt:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ist dir dein altes Branding zu &#8222;klein&#8220; geworden?</h3>



<p>Oft startet man in die Selbständigkeit ohne ein Budget für das Branding beiseite zu legen &#8211; das ist zwar (so als Grafikerin mit erhobenem Zeigefinger gesprochen) nicht wirklich klug, aber wenn am Anfang das Geld knapp ist, ist das total verständlich. Oft gibt es dann ein vorgefertigtes Logo oder man bastelt sich selbst eines aus seinen Lieblingsschriften zusammen.<br>Und wenn man dann erstmal Visitenkarten etc. mit dem Logo hat, dann möchte man die Kärtchen ungern einfach so in die Tonne kloppen und hält länger am Branding fest als man eigentlich sollte. Kenne ich. Ist total normal. Aber irgendwann merkt man dann, dass der DIY Look doch nicht mehr so ganz zu dem passt, was man sich da aufgebaut hat. Denn ein professionelles Label sollte auch ein professionelles Logo haben.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center"> <br>Gehst du mit deinem Label in eine andere Richtung als zu Beginn? </h3>



<p>Bei meinem Label &#8222;sonst noch was?&#8220; hat es sich erst im Laufe der Zeit ergeben, dass ich mich auf minimalistische Papeterie konzentriere. Als sich das rauskristallisiert hatte, wurde mir klar, dass sich auch das Branding verändern musste. Da ging es dann weg von den pastelligen Farben und hin zu einer schwarzweissen Palette. Und auch meine Zielgruppe hat sich dadurch verändert. <br>Wenn du also merkst, dass du dich auf eine kleinere Nische konzentrierst oder dein &#8222;idealer Kunde&#8220; inzwischen ein anderer ist, dann ist es wahrscheinlich Zeit, dein Branding so zu gestalten, dass es dir und deinem Label besser entspricht.</p>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04.jpg" alt="" class="wp-image-4261" srcset="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04.jpg 1000w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-300x200.jpg 300w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-768x512.jpg 768w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-800x534.jpg 800w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-90x60.jpg 90w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-135x90.jpg 135w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein Re-Brand für Claudia Boymanns</figcaption></figure>



<div style="height:70px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Fällt es dir schwer dein Branding umzusetzen?</h3>



<p>Du hast dir vielleicht Gedanken gemacht, welche Schriften und Farben du überall einsetzen möchtest und hast dein Logo digital und analog überall verfügbar &#8211; auf den ersten Blick scheint also alles im Lot. Trotzdem schleichst du innerlich um dieses tolle Himbeerrot rum oder kannst das Türkis deines Brandings nicht mehr sehen? Wenn es dir schwerfällt, dein Branding konsequent umzusetzen, dann passt ihr vielleicht nicht mehr so gut zueinander. Dabei ist es mit dem eigenen Branding wie in jeder langjährigen Beziehung: Es ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Und eine kurze Krise muss keinesfalls das Aus bedeuten. Aber wenn du dich über längere Zeit unwohl fühlst und immer wieder mit anderen Schriften, Farben etc. &#8222;flirtest&#8220;, dann ist ein Re-Brand wahrscheinlich das richtige für dich.<br><br></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Gehst du in der Masse der Mitbewerber unter?<br></h3>



<p>Instagram, Pinterest und all&#8216; die anderen wunderbaren Orte im Netz geben einem den Eindruck, dass es quasi nur noch eine bestimmte Art auszusehen gibt, mit der man &#8222;hip&#8220; ist. Natürlich ist die Versuchung groß, sich dem anzupassen und optisch &#8222;mitzuschwimmen&#8220;. Aber wenn man sich nur am Trend orientiert und sich nicht die Zeit nimmt, sein Branding auf lange Sicht zu entwickeln, verschwindet man schnell im Label-Einheitsbrei. Wichtig ist, sich über seine Alleinstellungsmerkmale im klaren zu sein und das Branding an diesen Eigenschaften zu orientieren. Wenn dann noch ein individuelles Logo oder eine handgemachte Wortmarke dazukommen, ist dein Label unverwechselbar.</p>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01.jpg" alt="" class="wp-image-4262" srcset="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01.jpg 1000w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-300x200.jpg 300w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-768x512.jpg 768w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-800x534.jpg 800w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-90x60.jpg 90w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-135x90.jpg 135w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Re-Brand für &#8222;www.maschenfein.de&#8220;</figcaption></figure>



<div style="height:70px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Sieht dein Branding nicht mehr modern aus?</h3>



<p>Auch das professionellste Logo kann irgendwann in die Jahre kommen. Dabei muss es nicht unbedingt am Logo selbst liegen &#8211; Farben sind irgendwie immer ein wenig zeitgebunden. Denk mal an die Pastelltöne der 50er, die schwarz-türkis Kombination aus den 90ern und die braun-orange Töne der 70er Jahre. Es gibt immer &#8222;Modefarben&#8220; und genauso auch &#8222;Modeschriften&#8220;. Vielleicht braucht dein Branding nur ein kleines farbliches Update, um wieder schön auszusehen. Oder eventuell müssen nur die Schriften auf deiner Website ausgetauscht werden. Wenn dir dein Logo etwas &#8222;altbacken&#8220; vorkommt, dann überlege dir, was genau das Problem sein könnte. Und dann kannst du an dieser Stelle (allein oder mit Hilfe eines Grafikers/einer Grafikerin) dort ansetzen.</p>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01.jpg" alt="" class="wp-image-5069" srcset="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01.jpg 1000w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01-300x200.jpg 300w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01-768x512.jpg 768w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01-800x534.jpg 800w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein Re-Brand für &#8222;BLOGST&#8220;</figcaption></figure>



<div style="height:70px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Findest du dein Branding einfach doof?</h3>



<p>Ja, auch das gibt es. Manchmal passt es einfach nicht. Ein Branding richtet sich ja immer an die potentiellen Kunden und ist deshalb nicht immer deckungsgleich mit deinem persönlichen Geschmack &#8211; trotzdem solltest du dich damit wohlfühlen und es gerne einsetzen. Wenn du ungern deine Visitenkarten rausgibst oder es dir peinlich ist, wenn jemand auf deine Website geht ist das schonmal ein schlechtes Zeichen. <br>Dann wirds definitiv Zeit für ein neues Branding.<br><br>So, ich hoffe, ich konnte euch schonmal ein paar Anregungen geben. Vielleicht ist es bei euch mit ein paar kleinen Änderungen schon getan &#8211; aber vielleicht braucht ihr eine umfassende Beratung und ein &#8222;runderneuertes&#8220; Branding. In beiden Fällen dürft ihr euch sehr gern bei mir melden &#8211; erste Informationen findet ihr <a rel="noreferrer noopener" aria-label="oben im Menu unter &quot;Buchen&quot; (öffnet in neuem Tab)" href="http://stine-wiemann.com/buchen/" target="_blank">oben im Menu unter &#8222;Buchen&#8220;</a>.<br><br>Ahoi!<br><br><em>Stine</em><br><br><br></p>
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		<title>Branding mit Strategie: Gut vorbereitet für den/die Grafiker(in)</title>
		<link>https://stine-wiemann.com/2018/09/27/branding-mit-strategie-gut-vorbereitet-fuer-den-die-grafikerin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 12:41:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder merke ich in der Zusammenarbeit mit Kunden, wie wichtig die Vorbereitungsphase ist. Gerade die Entwicklung eines Branding ist so viel einfacher und erfolgreicher, wenn ein paar Eckpunkte besprochen sind und eine generelle Richtung feststeht. Das heisst natürlich nicht, dass sich während des Designprozesses nicht auch etwas ändern kann (es ist sogar ganz wichtig, dass man immer auch offen für Veränderungen bleibt). Aber letztendlich kann ein Grafiker immer nur mit dem arbeiten, was an Informationen vom Kunden kommt. Und da sind es gerade die allerersten Informationen, die ein kleines Räderwerk im Grafiker-Hirn in Gang setzen und ganz entscheidend sind.</p>
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<p>Damit man sich vor der konkreten Zusammenarbeit schonmal ein paar Gedanken machen kann, habe ich eine kleine Checkliste zusammen gestellt. Jeder Kunde bekommt ja von mir einen umfangreichen Fragebogen zum ausfüllen, wenn unsere Kooperation beginnt. Für alle anderen gibt es hier mal einen kleinen, feinen Überblick &#8211; so kann man sich selbst schonmal ein bisschen darüber im klaren werden, was man braucht und welche Rahmenbedingungen das eigene Branding hat.</p>



<p><a href="http://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2018/09/designer_brief.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier gehts zum pdf-download</a></p>



<p>Das hilft dann nicht nur in der konkreten Arbeit mit einem Grafiker, sondern auch im Entscheidungsprozess, wer denn gestalterisch zu euch und eurem Label passt. Denn obwohl alle Grafiker ja eine recht große &#8222;Klaviatur&#8220; an Stilen beherrschen und durchaus auch mal jenseits des eigenen Geschmacks arbeiten, hilft es doch, wenn man stilistisch einigermaßen auf einer Wellenlänge ist. Oder Grafiker den Geschmack der jeweiligen Zielgruppe treffen. <a rel="noopener noreferrer" href="http://stine-wiemann.com/2017/02/21/einmal-branding-bitte-oder-wie-funktioniert-das-eigentlich/" target="_blank">Eine kleine Übersicht über den &#8222;typischen&#8220; Brandingprozess finden sich übrigens auch in diesem Artikel hier auf meinem Blog.</a><br><br>Und wer schon näheres zu meinen Leistungen und Preisen wissen möchte, der schaut <a href="http://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2019/07/media_kit_stine_wiemann_grafik.pdf">am besten mal in dieses pdf mit meinen Branding Angeboten.</a> Denn natürlich stehe ich euch auch sehr gern als Grafikerin bei eurem Branding zur Seite.<br><br>Ahoi!<br><br><em>&#8211; Stine &#8211;</em></p>
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		<title>Gutes Design gibt&#8217;s einfach nicht umsonst</title>
		<link>https://stine-wiemann.com/2017/09/14/1991/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 12:40:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man im Bereich Grafikdesign oder Branding arbeitet, bekommt man ab und zu Sätze wie "Mein Logo hab ich selbst gemacht. Da brauche ich keinen Grafiker für." oder "Ich nehme als Schrift immer eine, die ich in Word finde. Das geht schon." zu hören.</p>
<p>Ich glaube, dass das in vielen Fällen total in Ordnung geht, das so zu machen. Und ich bin da echt nicht missionarisch unterwegs und will niemandem einen "Grafiker aufschwatzen". Aber ich möchte mal eine Lanze brechen für die Typografie und alle Menschen, die sich professionell damit auseinander setzen. Denn welche Schrift man für sein Logo, seine Printmaterialien oder seinen Webauftritt auswählt, kann den ersten Eindruck der Marke ganz entscheidend beeinflussen. Für mich ist das eine Selbstververständlichkeit, aber immer wieder merke ich, dass das für die meisten etwas ganz neues ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gerade letztens hat mich eine sehr liebe Kundin um einige Schriftvorschläge gebeten für ein Projekt. Ich habe mich gefreut und meine Konditionen mit Stundensätzen etc. per Mail geschickt. Als Antwort kam, dass das eigentlich gar nicht als Arbeit oder Auftrag gedacht gewesen wäre, sondern ich einfach nur mal schnell ein paar Schriftmuster so rüberschicken sollte. Oh. <em>Was? </em><br><br>Da ist mir wieder klar geworden, dass ziemlich viele um mich rum Schriften als etwas ansehen, um das man sich gar keine Gedanken machen muss. Als gäbe es nur 4 oder 5 und man nimmt halt eine von denen oder schickt einfach mal alle rüber zum drüberschauen. Aber für mich hat eine Schrift Charakter. Und eine Stimme. Eine Schrift trägt eine Botschaft vor sich her und die kann von &#8222;kindlich&#8220;, &#8222;verspielt&#8220; über &#8222;traditionell&#8220; und &#8222;elegant&#8220; bis hin zu &#8222;modern&#8220; und &#8222;progressiv&#8220; alles ausdrücken.<br><br>Und das faszinierende dabei ist, dass fast alle Menschen überall auf der Welt diese Botschaft verstehen. In Sekundenschnelle. Und meistens nicht einmal bewusst. Mir läufts bei schlechter Typografie kalt den Rücken runter. Ist echt so. Und die Qualität einer &#8222;Tatort&#8220;-Folge kann ich fast immer schon anhand der Typografie des Vorspanns ablesen. Müsst ihr echt mal ausprobieren. Hat eine erstaunlich hohe Trefferquote. Ich bin ein totaler Schrift-Nerd.<br><br>Auf meinem Rechner lagern deshalb knapp 2000 Schriften. Das sind so viele, dass mich Indesign regelmäßig warnt, ich hätte eigentlich zuviele. Und ich ergänze die noch ganz regelmäßig um hochwertige Schriften, die mich Geld kosten. Ja, ich bezahle für Schriften. Sehr gerne sogar. Weil ich weiss, wieviel Arbeit in einer gut gemachten Type stecken. Wenn man täglich mit Schriften arbeitet, dann weiß man das mit der Zeit sehr zu schätzen.<br><br>Daher suche ich nicht &#8222;mal eben schnell&#8220; eine Schrift aus, sondern ich entscheide mich sehr bewusst für eine ganz bestimmte Typografie, die dem Zweck angemessen ist. Das kostet Zeit und braucht Erfahrung. Denn ich stöbere täglich durch die Weiten des Netzes, um neue typografische Trends anzuschauen, frische Schriften zu finden und einfach auf dem Laufenden zu bleiben. Und ich studiere, wie sich Schriften im Laufe der Zeit entwickelt haben, welche Schrift in welcher Ära entstand und wie die verschiedenen Drucktechniken das Schriftdesign mit bestimmt haben.<br><br>Wenn ich also in 10 Minuten auf meinem Rechner eine Schrift heraussuche, dann stecken da mindestens 2-3 Stunden Recherche und Vorarbeit mit drin. Und die gibt es halt (genau wie eine gutgemachte Schrift) nicht für umsonst.<br><br>Aber dafür bekommt man dann eine Typografie, die passt und Beständigkeit mitbringt.<br>Also ich finde, dass sich die Investition lohnt. Aber ich bin ja auch ein Schrift-Nerd.</p>
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		<title>Einmal Branding, bitte! oder Wie funktioniert das eigentlich?</title>
		<link>https://stine-wiemann.com/2017/02/21/einmal-branding-bitte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 11:06:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In meinem Portfolio sieht man ja, dass ich mich in letzter Zeit vor allem mit dem sogenannten "Branding" beschäftigt habe. Das ist etwas, das mir unheimlich viel Spaß macht - vor allem, weil ich weiss, wie wichtig es damals für mich bei meinem Sprung in die Selbständigkeit war, dass meine Promo-Materialien und auch das Logo und all' sowas gut zusammenpassen und meine Arbeit bzw. meine Produkte repräsentieren. Mit dem Re-Branding letztes Jahr wurde mir auch wieder mal klar, dass es unheimlich wichtig ist, sich in "seiner Marke" gut aufgehoben zu fühlen und dass man andererseits mit der Präsentation und Verpackung seiner Produkte eine ganz neue Kundenschicht ansprechen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2017/02/21/einmal-branding-bitte/">Einmal Branding, bitte! oder Wie funktioniert das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Weil ich immer wieder gefragt werde, wie das mit dem Entwickeln von Brandings und Webseiten und all dem so funktioniert, schreibe ich hier mal meinen Arbeitsprozess auf &#8211; ihr könnt einfach mal so tun, als wäret ihr meine Kunden und wir wandern einmal den ganzen Weg vom ersten Kontakt bis zum fertigen Branding zusammen. Natürlich könnt ihr diesen Prozess auch benutzen, um euer eigenes Branding zu entwickeln. Oder ihr bereitet euch hiermit auf die Arbeit mit eurer Grafikerin bzw. eurem Grafiker vor.<br><br><em><strong>Du möchtest nicht so viel lesen, sondern lieber zuhören? Im Podcast mit Ricarda von &#8222;BLOGST&#8220; habe ich diesen Prozess einmal mit ihr zusammen durchgesprochen.<br></strong></em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-soundcloud wp-block-embed-soundcloud"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="#1 | Wie entsteht eigentlich ein Branding bzw. Rebranding für Deine Marke? by BLOGST Podcast" width="1000" height="400" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&#038;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F649577966&#038;show_artwork=true&#038;maxheight=1000&#038;maxwidth=1000"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"> </h2>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading"><br><br>Was ist Branding?</h3>



<p>Als erstes will ich mal versuchen, die Frage zu beantworten, was Branding eigentlich ist. Ich höre ganz oft, dass es doch eigentlich reicht, ein Logo zu haben und dann ist die Sache schon geritzt, aber Branding ist viel mehr als das. Ein Logo ist <em>Teil</em> des Brandings, aber eben nicht das Branding selbst. Es ist die komplette Erfahrung, die ein Kunde mit einer Person oder Marke macht. Vom Telefonanruf beim Kundenservice, dem Besuch der Website oder des Instagram-Accounts über die Produktverpackung bis hin zur Rechnung oder Quittung. Jeff Bezos hat einmal gesagt &#8222;Branding ist, was Leute über dich sagen, wenn du nicht im Raum bist&#8220; und ich glaube, das trifft es sehr gut. Denn Branding bestimmt den Gesamteindruck einer Marke und entscheidet letztendlich darüber, ob ein Kunde sie sympathisch und harmonisch findet oder eben nicht &#8211; und das Ziel von Branding ist natürlich, dass Kunden ein Produkt oder einen Service ansprechend finden und sich bewusst oder unbewusst für diesen entscheiden.<br><br>Dabei ist es ganz wichtig, dass der optische Eindruck und der Inhalt gut zusammenpassen und sich nicht widersprechen. Einer Bank zum Beispiel, die mit Quietschfarben und einer kindlichen Schreibschrift wirbt, vertraut man nicht so gern seine Ersparnisse an. Daher ist es für ein erfolgreiches Branding unheimlich wichtig, vorab einige Fragen zu klären und sich darüber klar zu werden, was die Leute über dich sagen sollen (um mal im Bild von Jeff Bezos zu bleiben). Wenn ich von dir den Auftrag bekommen habe, dich zu unterstützen, schicke ich dir also als allererstes einen kleinen Fragen-Katalog und beginne zeitgleich meine eigene Recherche im Netz.<br><br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Es geht los: Der Fragebogen</h3>



<p>Meistens kenne ich die Kunden und Projekte nicht, bevor ich gefragt werde, ob ich beim Branding helfen kann. Sobald eine Anfrage hereinkommt, schaue ich natürlich kurz im Netz, was ich so finden kann und versuche einen ersten Eindruck zu bekommen. Aber letztendlich bin ich immer auf die Hilfe meiner Kunden angewiesen, um ein stimmiges Branding zu entwickeln. Daher stelle ich gleich zu Anfang ein paar Fragen und schicke einen Fragebogen &#8211; &#8222;Warum?&#8220;, &#8222;Wer?&#8220; und &#8222;Wie?&#8220; sind dabei die wichtigsten Fragen, weil wir damit klären können, warum du dich selbständig machst, wer du bist und was du anbietest bzw. welchen Service du deinen Kunden bietest. <br><br>Ausserdem muss ich wissen, welche Attribute zu dir passen und welchen Eindruck du vermitteln möchtest. Wichtig ist nicht, dass du die Antworten wie aus der Pistole geschossen aufschreiben kannst, sondern dass du dir die Zeit nimmst, darüber nachzudenken und offen dafür bleibst, die Antworten mit mir zusammen zu finden. Denn ohne deine Gedanken und Antworten kann ich schlichtweg meine Arbeit nicht so machen, dass für dich ein nachhaltiger, wirksamer und harmonischer Geschäftsauftritt entsteht. Dazu gehören auch Überlegungen darüber, was dich und deine Marke einzigartig macht und was dich von anderen Mitbewerbern unterscheidet. Ich weiss, dass die Antwort im ersten Moment meistens &#8222;Öhm. Weiss nicht.&#8220; ist und mir ging es letztes Jahr ganz genauso, als ich mir beim Re-Design diese Fragen selbst gestellt habe. Das ist gar kein Problem. Oft hilft es, andere in seinem Umfeld nach ihrer Meinung zu fragen. Freunde, Familie oder sogar auch Kunden können einem meist viel besser sagen, was sie mit dir speziell assoziieren und was dich ihrer Meinung nach zu etwas Besonderem macht. Also löchere deine Familie und schau&#8216; einfach nochmal in deine Onlineshop-Bewertungen (nur so als Beispiel), was begeisterte Kunden an deinem Umgang mit ihnen besonders mochten. <br><br>Zusätzlich müssen wir uns aber vor allem Gedanken über dein Zielpublikum machen: Welche Berufs- oder Altersgruppe möchtest du ansprechen? Gibt es eine bestimmte Branche, für die deine Produkte oder Dienstleistungen relevant sind? Kaufen bei dir eher Männer oder Frauen? Wer soll also deine Produkte kaufen und warum? Wo sind diese Kunden zu finden und was leistest du für sie? Was ist deine ganz spezielle &#8222;Nische&#8220;? Es ist nämlich für den Erfolg von Branding nicht nur entscheidend, dass du deine Marke stimmig repräsentieren kannst, sondern auch, dass es zum Geschmack deines Zielpublikums passt. Daher ist dein Branding nicht immer 100% deckungsgleich mit deinem persönlichen Geschmack &#8211; schließlich kaufst nicht du deine Produkte, sondern deine Kunden.<br><br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schritt 2: Die Strategie</h3>



<p>Mit deinen Antworten &#8222;im Gepäck&#8220; und meinen eigenen ausführlichen Recherchen erstelle ich die sogenannte &#8222;Strategie&#8220; &#8211; das ist ein mehrseitiges pdf, in dem ich alle Ergebnisse noch einmal ausformuliere, ein erstes kleines Moodboard und Farbvorschläge mache und somit eine Basis für den Designprozess erstelle. Hier können wir außerdem kontrollieren, ob ich dich an allen Stellen richtig verstanden habe und auch die Prioritäten richtig setze.<br><br>Falls dir an einem Punkt auffällt, dass mein Eindruck nicht mit deinem übereinstimmt, kannst du hier rechtzeitig einhaken und ich korrigiere die Strategie. Am Ende haben wir ein Dokument, das du mir &#8222;absegnest&#8220; und das die verbindliche Grundlage für meine Designarbeit ist.<br>Während des Layouts habe ich die Strategie immer präsent und orientiere mich zu 100% daran. Ein erfolgreiches Design ist dann die &#8222;Übersetzung&#8220; der Strategie und damit &#8222;messbarer&#8220; als ein reines Bauchgefühl.<br><br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schritt 3: Das Konzept</h3>



<p>Jetzt setze ich mich an das konkrete Design und das beginnt immer mit einer Menge kleiner Skizzen ganz klassisch mit Stift und Papier. Die Strategie habe ich dabei wie gesagt jederzeit im Blick und entwickle viele Möglichkeiten, wobei ich aber nach der &#8222;One Concept Methode&#8220; arbeite und mich im Laufe des Prozesses auf den Entwurf konzentriere, der die in der Strategie festgelegten Punkte am besten ausdrückt <a href="https://stine-wiemann.com/2019/02/11/one-concept-method/" data-type="URL" data-id="https://stine-wiemann.com/2019/02/11/one-concept-method/">(mehr zu dieser Methode findest du hier</a>).<br><br>Diesen Entwurf arbeite ich für dich aus, setze ihn in sogenannten &#8222;Mockups&#8220; (also digitalen Simulationen) um und teste ihn auf Herz und Nieren. Dabei geht es also nicht nur um eine Wort- oder Bildmarke, sondern bereits um ein umfassendes Konzept mit Marks, Farbwelt, Typografie und möglichen Produkten wie Websites, Social Media Auftritten und Visitenkarten etc. <br><br>Am Ende stelle ich dir ein Dokument zusammen, in dem alle Bestandteile auf einem Blick zu sehen sind. Und weil ich dich nicht mit einem pdf &#8222;alleine lassen&#8220; möchte, nehme ich einen Screencast auf, in dem ich dich einnmal virtuell an die Hand nehme, das komplette pdf durchspreche und dir an jeder Stelle erläutere, warum ich welche Entscheidungen getroffen habe und wie diese mit der Strategie zusammenhängen. <br><br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schritt 4: Das Feedback &amp; der Feinschliff</h3>



<p>Jetzt bist du an der Reihe. 🙂 Für dein Feedback bekommst du von mir ein kleines Formular &#8211; denn deine Rückmeldung ist ein wahnsinnig wichtiger Schritt in diesem Prozess und du musst keine Angst haben, mir auf den Schlips zu treten. Aber deine Rückmeldung sollte möglichst direkt von Anfang an mit einer Begründung erfolgen. Falls du also an irgendeinem Punkt nachhaken möchtest, dann stellen wir uns immer gemeinsam die Frage nach dem &#8222;Warum?&#8220;. Wir ziehen ja beide am gleichen Strang und haben das gemeinsame Ziel, dein Branding so erfolgreich wie möglich zu machen. Dabei ist wichtig, dass wir engagiert, aber nicht nur auf Emotionen gestützt arbeiten. <br><br>Die Frage nach dem &#8222;Warum?&#8220; hilft, den anschließenden Feinschliff-Prozess so schnell und erfolgreich wie möglich zu machen, ohne dass sich jemand angegriffen oder unverstanden fühlt. <br><br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schritt 5: Die &#8222;Übergabe&#8220;</h3>



<p>Sobald alles komplett stimmig für dich ist, bekommst du von mir deine geschlossenen Dateien in den Farben deiner Farbpalette und einen erklärenden Branding Guide mit allen relevanten Informationen zu Farben, Schriften etc. in meine Dropbox geladen. Dabei richte ich mich nach deinen technischen Voraussetzungen (zum Beispiel, welche Software du besitzt) &#8211; mein Ziel ist es, dass du alles an die Hand bekommst, um unabhängig von mir weiter deinen Weg gehen zu können. <br><br>Ich freue mich über Folgeaufträge, aber ich mag diesen fiesen Beigeschmack nicht, wenn sich ein Kunde abhängig von mir fühlt. Aber natürlich stehe ich dir auch gern zur Seite, falls du irgendwann einmal Hilfe brauchst.<br><br>So, das war einmal Branding von vorn bis hinten. Natürlich ziemlich kurz zusammengefasst mit reichlich Raffungen, aber wie man im Englischen so schön sagt: &#8222;You get the idea.&#8220; Jeder Auftrag und jedes Projekt hat seine Besonderheiten (sonst wäre es ja ziemlich langweilig) und es gibt auch immer ein paar Stellen, an denen es kurz mal stockt oder eine klare Antwort fehlt. Aber am Ende steht dann nicht nur ein stimmiger Geschäftsauftritt, sondern auch sehr viel mehr Verständnis für die eigene Marke, die Zielgruppe und was einen von den anderen Mitbewerbern unterscheidet &#8211; und das sind fantastische Voraussetzungen für einen (noch) erfolgreicheren Start in die Selbständigkeit.<br><br>Bei Fragen oder eigenen Anregungen und Erfahrungen hinterlasse einfach einen Kommentar. Und wenn du selbst Interesse daran hast, mit mir an deinem Branding zu arbeiten, kannst du mir sehr gern eine Anfrage über mein Kontaktformular oder per Mail schicken. Ein paar erste Informationen habe ich außerdem oben im Menu unter &#8222;Buchen&#8220; zusammengefasst. Ich freue mich über Feedback!</p>



<p><em>&nbsp;&#8211; Stine &#8211;</em></p>



<p><strong><em>Ganz wichtig: </em></strong><br><strong><em><a href="https://stine-wiemann.com/buchen" data-type="URL" data-id="https://stine-wiemann.com/buchen">Unter &#8222;Buchen&#8220;</a> gibt es alle wichtigen Informationen zu meinem Angebot und FAQs.</em></strong><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2017/02/21/einmal-branding-bitte/">Einmal Branding, bitte! oder Wie funktioniert das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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