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	<title>freelancer Archive - stine wiemann</title>
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		<title>&#8222;One Concept Method&#8220; &#8211; was ist das und wozu ist es gut?</title>
		<link>https://stine-wiemann.com/2019/02/11/one-concept-method/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 14:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein einziger Entwurf statt Baukastenprinzip bei der Logo-Auswahl? Ja, genau! Ich erkläre dir, was die sogenannte "One Concept" Methode ist und warum sie so gut funktioniert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2019/02/11/one-concept-method/">&#8222;One Concept Method&#8220; &#8211; was ist das und wozu ist es gut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bis vor einigen Jahren hatte ich meinen Kunden und Kundinnen nach der Auswertung ihres Fragebogens drei oder mehr Bildmarke-Entwürfe mit unterschiedlichen Typografien geschickt, aus denen dann nach dem Baukastenprinzip unterschiedliche Kombinationen zusammengestellt werden konnten. So weit, so gut. Das ist der &#8222;Industriestandard&#8220; und den hatte ich nicht wirklich in Frage gestellt. Ich hatte aber immer wieder den Eindruck, dass meine Auftraggeber*innen mit dieser Auswahlmöglichkeit überfordert waren. Und in allen Fällen hatte ich einen klaren Favoriten, der für das Branding mit Abstand die beste Wahl war und der auch jeweils am Ende das Rennen gemacht hat. <br><br>Das hat mich zum Nachdenken gebracht, ob der Industriestandard vielleicht einfach in dieser Form nicht so gut funktioniert. Und ich habe mich ein wenig umgeschaut, wie andere Designer den Branding-Prozess gestalten. Dabei stellte sich heraus, dass ich nicht die einzige bin, die mit dem Baukastenprinzip ihre Schwierigkeiten hatte &#8211; denn als Alternative setzt sich mehr und mehr das sogenannte &#8222;One Concept&#8220; Modell durch.<br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Was ist die &#8222;One Concept&#8220; Methode?</h3>



<p>Hierbei präsentiert der/die Grafiker*in nach Auswertung des Fragebogens und eigener Recherchen keine Auswahl an Entwürfen und Schriften, sondern ausschließlich das seiner/ihrer Meinung nach stärkste Konzept.<br>Das erfordert vom Grafiker/der Grafikerin eine Menge Selbstbewusstsein und vom Kunden/der Kundin Vertrauen. Und nach einigen Jahren Erfahrung mit diesem Konzept kann ich sagen: Ich bin schwer begeistert. Denn natürlich mache ich immer noch eine Vielzahl von Skizzen und teste sehr lange verschiedene Farben und Schriften aus. Aber mit meiner Erfahrung und dem Wissen aus den Kundengesprächen habe ich die Expertise, was funktioniert und treffe dann für mich die Entscheidung, welches meiner Designs die Marke am erfolgreichsten repräsentieren wird.<br><br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Und warum soll das gut sein?</h3>



<p>Wenn ich mehrere Konzepte vorstelle, dann gebe ich ein Stück weit meine Verantwortung als Grafikerin an die Kunden ab, weil diese dann einzelne Elemente herauspicken sollen. Dabei fällt das nicht in die Kernkompetenzen meiner Kunden &#8211; sonst hätten sie schließlich nicht mich mit dem Branding beauftragen müssen, sondern es einfach selbst gemacht. Das &#8222;One Concept&#8220; Prinzip nimmt mich also viel stärker in die Verantwortung und erhöht damit meinen Druck &#8211; das habe ich vor allem bei der finalen Entscheidung gemerkt, als es darum ging, sich auf einen Entwurf festzulegen. Aber es ermutigt mich auch, ein Konzept schon direkt zu Beginn besser auszuarbeiten und zu präsentieren, weil ich meine Zeit und Energie nicht mehr auf drei oder fünf Entwürfe verteilen muss.<br><br></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Und die Kunden?</h3>



<p>Auf Kundenseite gibt es die (berechtigte) Frage &#8222;Und was, wenn mir der eine Entwurf nicht gefällt?&#8220; Das kann ich natürlich gut nachvollziehen und daher ist es mir ganz wichtig, hier nochmal klarzustellen: Das &#8222;One Concept&#8220;-Prinzip funktioniert nicht nach dem Motto &#8222;Friss oder stirb&#8220;. Es ist genauso sehr eine Kollaboration wie alle anderen Methoden. Und wenn wir feststellen, dass es beim Konzept etwas nachzubessern gibt (was ab und zu so sein wird, weil niemand perfekt ist) dann mache ich das natürlich. Aber durch die fehlende Auswahl kann man sich sehr viel besser darauf konzentrieren, <em>was</em> genau für das Branding noch nicht 100%ig passt und <em>warum</em> es nicht passt. Gerade dieses <em>warum</em> ist total wichtig, weil wir damit weg vom persönlichen Geschmack und hin zu Zielgruppen-relevanten Entscheidungen kommen. Und weil durch die &#8222;One Concept&#8220;-Methode an viel weniger Stellschrauben gedreht werden muss, ist es für alle Seiten entspannter und letzten Endes auch präziser.<br><br>Ich hoffe, ich konnte meine Motivation hier einigermaßen deutlich machen und die Vorteile dieser Methode zeigen. Meine Erfahrungen bestärken mich in diesem Beschluss und bislang haben meine Kooperationen mit der One Concept Herangehensweise wunderbar funktioniert.<br><br></p>



<p>Bist du bereit für ein (neues) Branding und möchtest mit mir arbeiten? Dann freue ich mich sehr <a href="https://stine-wiemann.com/kontakt/">über deine Nachricht!</a></p>
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		<title>Ist es Zeit für ein neues Branding?</title>
		<link>https://stine-wiemann.com/2019/02/04/ist-es-zeit-fuer-ein-neues-branding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[stine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 16:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
		<category><![CDATA[freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsauftritt]]></category>
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		<category><![CDATA[neues branding]]></category>
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		<category><![CDATA[stinewiemann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das "Branding" einer Marke ist ja ein ganz entscheidender Teil ihres Erfolgs. Gerade in Zeiten des Onlinehandels ist der erste optische Eindruck eines Labels für viele der wichtigste Faktor, weil man die Produkte nicht selbst in die Hand nehmen kann und auch keinen persönlichen Kontakt zu Herstellerin oder Verkäuferin hat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2019/02/04/ist-es-zeit-fuer-ein-neues-branding/">Ist es Zeit für ein neues Branding?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Umso wichtiger ist es, dass das &#8222;Drumrum&#8220; stimmt und dass das Branding auch die Zielgruppe anspricht, für die eine Marke Produkte herstellt. Ich kenne das Gefühl sehr gut, dass man sich mit seinen Artikeln und Angeboten nicht mehr 100%ig repräsentiert fühlt. Daher hat mein Papeterie-Label &#8222;sonst noch was?&#8220; in seinen knapp 10 Jahren zwei Re-Brands hinter sich und auch hier auf der Seite habe ich heimlich, still und leise Anfang diesen Jahres einige optische Veränderungen vorgenommen.<br>Dafür hatte ich mir Ende letzten Jahres selbst ein paar Fragen gestellt, um herauszufinden, ob es für mich Zeit für ein neues &#8222;Geschäfts-Outfit&#8220; war. Nun ist Branding ja mein Job und dadurch wusste ich, worauf es ankommt. Damit ihr selbst überprüfen könnt, ob bei euch auch vielleicht bald mal eine frische Optik Einzug halten sollte, habe ich euch die wichtigsten Fragen mal zusammen gestellt:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Ist dir dein altes Branding zu &#8222;klein&#8220; geworden?</h3>



<p>Oft startet man in die Selbständigkeit ohne ein Budget für das Branding beiseite zu legen &#8211; das ist zwar (so als Grafikerin mit erhobenem Zeigefinger gesprochen) nicht wirklich klug, aber wenn am Anfang das Geld knapp ist, ist das total verständlich. Oft gibt es dann ein vorgefertigtes Logo oder man bastelt sich selbst eines aus seinen Lieblingsschriften zusammen.<br>Und wenn man dann erstmal Visitenkarten etc. mit dem Logo hat, dann möchte man die Kärtchen ungern einfach so in die Tonne kloppen und hält länger am Branding fest als man eigentlich sollte. Kenne ich. Ist total normal. Aber irgendwann merkt man dann, dass der DIY Look doch nicht mehr so ganz zu dem passt, was man sich da aufgebaut hat. Denn ein professionelles Label sollte auch ein professionelles Logo haben.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center"> <br>Gehst du mit deinem Label in eine andere Richtung als zu Beginn? </h3>



<p>Bei meinem Label &#8222;sonst noch was?&#8220; hat es sich erst im Laufe der Zeit ergeben, dass ich mich auf minimalistische Papeterie konzentriere. Als sich das rauskristallisiert hatte, wurde mir klar, dass sich auch das Branding verändern musste. Da ging es dann weg von den pastelligen Farben und hin zu einer schwarzweissen Palette. Und auch meine Zielgruppe hat sich dadurch verändert. <br>Wenn du also merkst, dass du dich auf eine kleinere Nische konzentrierst oder dein &#8222;idealer Kunde&#8220; inzwischen ein anderer ist, dann ist es wahrscheinlich Zeit, dein Branding so zu gestalten, dass es dir und deinem Label besser entspricht.</p>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04.jpg" alt="" class="wp-image-4261" srcset="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04.jpg 1000w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-300x200.jpg 300w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-768x512.jpg 768w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-800x534.jpg 800w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-90x60.jpg 90w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/claudia04-135x90.jpg 135w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein Re-Brand für Claudia Boymanns</figcaption></figure>



<div style="height:70px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Fällt es dir schwer dein Branding umzusetzen?</h3>



<p>Du hast dir vielleicht Gedanken gemacht, welche Schriften und Farben du überall einsetzen möchtest und hast dein Logo digital und analog überall verfügbar &#8211; auf den ersten Blick scheint also alles im Lot. Trotzdem schleichst du innerlich um dieses tolle Himbeerrot rum oder kannst das Türkis deines Brandings nicht mehr sehen? Wenn es dir schwerfällt, dein Branding konsequent umzusetzen, dann passt ihr vielleicht nicht mehr so gut zueinander. Dabei ist es mit dem eigenen Branding wie in jeder langjährigen Beziehung: Es ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Und eine kurze Krise muss keinesfalls das Aus bedeuten. Aber wenn du dich über längere Zeit unwohl fühlst und immer wieder mit anderen Schriften, Farben etc. &#8222;flirtest&#8220;, dann ist ein Re-Brand wahrscheinlich das richtige für dich.<br><br></p>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Gehst du in der Masse der Mitbewerber unter?<br></h3>



<p>Instagram, Pinterest und all&#8216; die anderen wunderbaren Orte im Netz geben einem den Eindruck, dass es quasi nur noch eine bestimmte Art auszusehen gibt, mit der man &#8222;hip&#8220; ist. Natürlich ist die Versuchung groß, sich dem anzupassen und optisch &#8222;mitzuschwimmen&#8220;. Aber wenn man sich nur am Trend orientiert und sich nicht die Zeit nimmt, sein Branding auf lange Sicht zu entwickeln, verschwindet man schnell im Label-Einheitsbrei. Wichtig ist, sich über seine Alleinstellungsmerkmale im klaren zu sein und das Branding an diesen Eigenschaften zu orientieren. Wenn dann noch ein individuelles Logo oder eine handgemachte Wortmarke dazukommen, ist dein Label unverwechselbar.</p>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01.jpg" alt="" class="wp-image-4262" srcset="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01.jpg 1000w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-300x200.jpg 300w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-768x512.jpg 768w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-800x534.jpg 800w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-90x60.jpg 90w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2022/09/maschenfein01-135x90.jpg 135w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Re-Brand für &#8222;www.maschenfein.de&#8220;</figcaption></figure>



<div style="height:70px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Sieht dein Branding nicht mehr modern aus?</h3>



<p>Auch das professionellste Logo kann irgendwann in die Jahre kommen. Dabei muss es nicht unbedingt am Logo selbst liegen &#8211; Farben sind irgendwie immer ein wenig zeitgebunden. Denk mal an die Pastelltöne der 50er, die schwarz-türkis Kombination aus den 90ern und die braun-orange Töne der 70er Jahre. Es gibt immer &#8222;Modefarben&#8220; und genauso auch &#8222;Modeschriften&#8220;. Vielleicht braucht dein Branding nur ein kleines farbliches Update, um wieder schön auszusehen. Oder eventuell müssen nur die Schriften auf deiner Website ausgetauscht werden. Wenn dir dein Logo etwas &#8222;altbacken&#8220; vorkommt, dann überlege dir, was genau das Problem sein könnte. Und dann kannst du an dieser Stelle (allein oder mit Hilfe eines Grafikers/einer Grafikerin) dort ansetzen.</p>



<div style="height:55px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01.jpg" alt="" class="wp-image-5069" srcset="https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01.jpg 1000w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01-300x200.jpg 300w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01-768x512.jpg 768w, https://stine-wiemann.com/wp-content/uploads/2023/08/blogst01-800x534.jpg 800w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mein Re-Brand für &#8222;BLOGST&#8220;</figcaption></figure>



<div style="height:70px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-center">Findest du dein Branding einfach doof?</h3>



<p>Ja, auch das gibt es. Manchmal passt es einfach nicht. Ein Branding richtet sich ja immer an die potentiellen Kunden und ist deshalb nicht immer deckungsgleich mit deinem persönlichen Geschmack &#8211; trotzdem solltest du dich damit wohlfühlen und es gerne einsetzen. Wenn du ungern deine Visitenkarten rausgibst oder es dir peinlich ist, wenn jemand auf deine Website geht ist das schonmal ein schlechtes Zeichen. <br>Dann wirds definitiv Zeit für ein neues Branding.<br><br>So, ich hoffe, ich konnte euch schonmal ein paar Anregungen geben. Vielleicht ist es bei euch mit ein paar kleinen Änderungen schon getan &#8211; aber vielleicht braucht ihr eine umfassende Beratung und ein &#8222;runderneuertes&#8220; Branding. In beiden Fällen dürft ihr euch sehr gern bei mir melden &#8211; erste Informationen findet ihr <a rel="noreferrer noopener" aria-label="oben im Menu unter &quot;Buchen&quot; (öffnet in neuem Tab)" href="http://stine-wiemann.com/buchen/" target="_blank">oben im Menu unter &#8222;Buchen&#8220;</a>.<br><br>Ahoi!<br><br><em>Stine</em><br><br><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://stine-wiemann.com/2019/02/04/ist-es-zeit-fuer-ein-neues-branding/">Ist es Zeit für ein neues Branding?</a> erschien zuerst auf <a href="https://stine-wiemann.com">stine wiemann</a>.</p>
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